Brauchtum

Feste & Feiern

Der Wechsel der Jahreszeiten und die kirchlichen Feiertage bestimmen in Breitenberg den alljährlichen Festtagskalender. Die Mitglieder der Breitenberger Blaskapelle und die "Berglandla" in ihrer schmucken Tracht sorgen bei den Festen für den richtigen Ton und den besonderen Farbtupfer.

Die Breitenberger, "ein lustiges Völkchen" wie schon vor 100 Jahren ein Reisender feststellte, feiern gern und lassen Sie gerne teilhaben an ihrer Freude und ihren Festen.

Neujahranblasen

Es hat sich zu einer guten Tradition in Breitenberg entwickelt, dass die Mitglieder der Blaskapelle den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde musikalische Neujahrsgrüße überbringen. So sind jedes Jahr ca. 25 Musikanten unter der Leitung des Dirigenten Oliver Wurster in den Tagen nach Weihnachten im Gemeindegebiet unterwegs, um das alte Jahr "hinauszuspielen" und das neue musikalisch zu begrüßen.

150. Todestag Adalbert Stifter

Wenn sich am 28.Januar 2018 zum 150. Male der Todestag von Adalbert Stifter jährt, dann gedenken wir eines großartigen Schriftstellers, der dem Land vor dem Dreisessel in seinen zahlreichen Werken ein literarisches Denkmal setzte und die Besonderheit und Schönheit dieses Landstriches erstmals einem breiten Publikum bekannt machte.

„Der Aufenthalt in dieser Gegend gehört zu der glücklichsten Zeit meines Lebens…. Meine ganze Seele hängt an dieser Gegend“, so schwärmte Adalbert Stifter in Briefen an seine Freunde über seine Besuche im Rosenberger Gut in Lackenhäuser, wo er als Gast seines Freundes Franz Xaver Rosenberger zwischen 1855 und 1866 rund 370 Tage das sog. Ladenstöckl bewohnte. In der 1867 in der Linzer Zeitung veröffentlichten Erzählung „Aus dem Bairischen Walde“ beschreibt Stifter seinen „Urlaubsort“: „ …Mittagwärts von den drei Sesseln und dem Blökkensteine liegt eine Ortschaft, welche den Namen Lackerhäuser führt. Die Lakerhäuser aber liegen nicht bei einander, sondern auf einem sehr großen Raum zerstreut. Die Lakerhäuser haben eine kleine Schule, aber keine Kirche. Ihre Pfarrkirche steht mittagwärts eine Stunde von ihrer Mitte entfernt auf der halben Höhe eines langen Berges und heißt Breittenberg.“

Vom Fenster des Ladenstöckls aus hatte Stifter einen traumhaften Ausblick in Richtung Breitenberg: „ Ein Kreis Land liegt gegen Mittag, dessen Ränder zu beiden Seiten des Hauses nahe, weiter weg etwa zu zwei bis fünf Meilen entfernt sind. Berge, Hügel, Abhänge, Schluchten, Täler, Flächen, Wälder, Wäldchen, Wiesen, Felder, unzählige Häuser und mehrere Ortschaften mit Kirchen sind in diesem Kreise.“

Vom Rosenberger Gut aus besuchte Stifter oftmals Breitenberg, das damalige Zentrum der „Neuen Welt.“ Breitenberg war zu Stifters Zeiten der „Verkehrsknoten“ von Postlinien nach Passau über Wegscheid, nach Waldkirchen und Aigen im Mühlviertel.

Arztbesuche und Einkäufe im weit über die Gemeindegrenze hinaus bekannten Geschäft der Familie Harslem führten ihn immer wieder nach Breitenberg.

In einen Brief vom 8.Juni 1860 an seine Frau Amalie schrieb er: „… In der Handlung Harslem kauften wir Kerzen, und dort fragte ich auch wegen der Thalerscheine. Der Kaufmann sagte, dass er mir für 200 preuß. Thaler 366 fl. ö.W. geben könnte…“ In einem weiteren Brief vom 27. August 1866 an seine Frau lesen wir: „Wenn du solltest von Linz gehen müssen, stehen uns die zwei Zimmer im Poststöckel zu Gebote, in denen wir im vorigen Jahre gewesen sind. Dann sind wir mit dem Doktor unter einem Dache. Wir können über den Gang in seine Wohnung kommen… Wenn der Wald und das Wohnen an ihm düster ist, so ist Breitenberg freundlich und angenehm, die Luft ist mild und trocken, und die Häuser und Gärten und Felder und Wäldchen sind lieblich. Alles erinnert an menschliche Umgebung. Uns war auf unsere Einsamkeit, als wären wir in einem ordentlichen Marktflecken. Die Kost ist im Posthause sehr gut. Wir aßen unsern Rindsbraten mit großer Lust… Es sind mehrere Fremde in Breitenberg, die den Sommer da zubringen…“

Der Dichter mietete sich 1865 mit seiner Frau in zwei Zimmern im „Poststöckl“ zu Breitenberg ein, wo auch der Arzt Norbert Greiter wohnte, den er mehrmals aufsuchte. Sicher benutzte Stifter öfters auch die Postkutsche von Passau nach Breitenberg, wenn er zum Rosenberger Gut wollte. Seinem Freund Johann von Fritsch schreibt er am 26. Juni 1865: „Von Passau geht täglich Nachmittag ein Poststellwagen nach Breitenberg, der dort spät abends ankommt. Eine Person zahlt 1fl. Von Breitenberg bekommt man eine Gelegenheit hierher und hat 1 ¼ Stunden zu fahren…“

Am 16. Oktober 1865 berichtete Stifter, dass er von Lackenhäuser über Breitenberg und Wegscheid nach Kollerschlag fuhr, um in seiner Eigenschaft als Schulinspektor die dortige Schule zu inspizieren.

Adalbert Stifter war ein eifriger Briefschreiber. Nahezu tausend sind veröffentlicht. Viele dieser Briefe schrieb er vom Rosenberger Gut aus an seine Frau Amalie, an seine vielen Freunde und Bekannten.

In einem Brief vom 06. Oktober 1865 an seinen Verleger Gustav Heckenast in Budapest beklagte sich Stifter über die schlechten Postverhältnisse: „ Wir haben hier sehr anfängliche Postverhältnisse. Unter meiner Wohnung ist die Postablage. Der Bote wohnt aber eine halbe Stunde Weges von hier. Um 12 Uhr kömmt er, und holt ab, was da ist, trägt es in seine Wohnung, um es des andern Tages auf die Post Breitenberg zu tragen, zu einer Zeit, da die Post nach Passau schon fort ist. Daher rasten die Dinge wieder in Breitenberg bis auf den folgenden Tag. Wenn ich am Samstag nach 12 Uhr einen Brief hier abgebe, da der Bote fort ist, so geht derselbe Samstags nicht mehr ab. Sonntags aber auch nicht, weil der Bote am Sonntag feiert, am Montag kömmt der Brief nach Breitenberg, und am Dienstag nach Passau, also ungefähr 72 Stunden…‘“

Stifters Eindrücke, Erlebnisse und Kenntnisse im engeren und weiteren Umkreis des Rosenberger Gutes haben ihren Niederschlag in einigen seiner späten Werke gefunden, die während seiner Aufenthalte in den Lackenhäusern entstanden oder zum Abschluss kamen.

Dieser landschaftliche Hintergrund des Unteren Bayerischen Waldes und vor allem die unmittelbare Umgebung des Rosenberger Gutes findet sich besonders in Stifters berühmten Roman „Witiko“ wieder.

Adalbert Stifter lässt seinen Romanhelden, den jugendlichen Witiko, im Jahre 1138 von Passau aus über Hauzenberg „… eine Lehne hinaus, eine Lehne hinab, ein Wäldchen aus, ein Wäldchen ein…“ reiten, bis er abends „auf der Schneide eines langen von Abend gegen Morgen gestreckten breiten Berges“ ankam. Witiko ritt „… in dem Walde, der vor ihm lag, hinunter. Nach einer Zeit kam er bei dem roten Kreuze an. Er hielt an dem Kreuze stille und tat ein kurzes Gebetlein. Dann ritt er wieder weiter… Von dem Kreuze hatte er noch eine kurze, aber sehr steile Stelle zu dem Wasser hinunter. An dem Wasser verbreitete sich ein Feuergeruch, der Reiter ging auf eine offene Stelle hinaus, auf welcher aus mehreren dunklen Erhöhungen Feuerzünglein empor gingen und aus denen sich lichter Rauch erhob. Seitwärts dieser Erhöhungen waren mehrere Hütten des Köhlers Mattias.“ Stifter benützte die Wegstrecke von der Hütte des Köhlers über das Kreuz hin zum „gestreckten breiten Berg“, wenn er von Lackenhäuser aus über die Klafferstrass nach Breitenberg wanderte. Dabei kam er auch an der 1776 gegründeten Hammerschmiede Blössl vorbei. Dort rauchten zu Stifters Zeiten regelmäßig Kohlenmeiler, denn die Blössl´s erzeugten die zum Schmieden benötigte Holzkohle selber.

Von der Hammerschmiede führte die alte Straße nach Breitenberg steil hinauf durch die dichtbewaldete „Peternleitn“, vorbei an einem wunderbar gearbeiteten Marterl aus Granit mit der Jahreszahl 1776, das angeblich der Neureichenauer Hüttenmeister Adam Göschl errichten ließ. Unter großen Eschen windet sich die alte Fahrstraße weiter hinauf bis zum Anwesen Steininger („Petern Sepp“).

Sicherlich war Stifter damals jedesmal froh, den beschwerlichen Aufstieg von der Hammerschmiede hinauf über die „Peternleitn“ geschafft zu haben, denn vom Anwesen Steininger ging´s leicht fallend hinein ins Pfarrdorf Breitenberg zum Harslem oder zum Arzt auf der Post.

Der Leser wird bei den Erzählungen Adalbert Stifters immer wieder auf Textstellen stoßen, wo der Dichter genaue Schilderungen der Landschaft zwischen Breitenberg und dem Dreisessel in seine Werke einfließen lässt.

Wer sich intensiver mit Adalbert Stifter beschäftigen will, dem sei ein Besuch im einzigartigen Stifter-Museum in den Räumen des Rosenberger Gutes in Lackenhäuser empfohlen, die Stifter in den Jahren 1855 bis 1866 für Wochen und Monate als „Ferienwohnung“ nutzte.

Text: Helmut Rührl, Kreisheimatpfleger

Bildtexte

1.Breitenberg zur Zeit Adlalbert Stifter. Dieses Ölgemälde schuf Franz Xaver Rosenberger, der Freund und Gönner des Dichters.

Fotos: Archiv Rührl

Von den Hl. Drei Königen zu den Sternsingern

Bildtext:
Pfarrkirche Niederlana: Anbetung der drei Weisen am Flügelaltar von Hans Schnatterpeck (1503 - 1508)

Das Sternsingen geht auf die Erwähnung der Sterndeuter, Magier oder Weisen im Matthäus-Evangelium (Mt 2,1) zurück: „Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem“.
Im 6. Jahrhundert wurden auf Grund der drei Weihegaben bei Matthäus und des Bezugs auf das Alte Testament Psalm 72 drei Personen vermutet: „… Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie wieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar“ (Mt 2,11).
In Psalm 72 heißt es: „… Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke, die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben …“.
Aus den Sterndeutern wurden die drei Könige mit den Namen Caspar, Melchior und Balthasar. Zahlreiche Legenden erzählen das von Wundern erfüllte Leben der drei Weisen, ehe ihnen der Weihnachtsstern erschien und sie die Reise nach Jerusalem unternahmen, vor Herodes standen und das Kind im Stall von Bethlehem aufsuchten. Aus frühchristlichen Quellen stammt die Erzählung von ihrer Taufe durch den Apostel Thomas, vom Auffinden ihrer Gebeine und deren Überführung nach Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) durch Kaiserin Helena. Ende des 4. Jahrhunderts kamen die Religionen der „drei Weisen aus dem Morgenland“ nach Mailand. Nach der Unterwerfung Mailands durch den deutschen Kaiser Friedrich I. „Barbarossa“ kamen sie 1164 nach Köln, wo sie im kostbaren „Dreikönigsschrein“ im Kölner Dom aufbewahrt und verehrt werden.
Verschieden wurden im Schrifttum des Mittelalters die Namen und Geschenke gedeutet: Im Malerbuch vom Berg Atlas ist die Reihenfolge Caspar, Melchior, Balthasar festgelegt.
Die Geschenke sind so gedeutet: Das Gold – von Melchior überbracht – bezeichnet den einem König gebührenden Weisheitsschatz. Der Weihrauch – meist Balthasar zugeordnet – bezeichnet das ergebungsvolle Opfer und Gebet. Die Myrrhe – das Geschenk von Caspar – steht für die reinhaltende Kraft der Selbstbeherrschung. Im 12. Jahrhundert kam die Unterscheidung von drei Lebensalter auf: demnach war Balthasar ein Greis, Melchior ein Mann mittleren Alters, Caspar ein Jüngling; seitdem trat der jüngste als Mohr auf. Die drei Könige wurden auch als Vertreter der damals bekannten drei Erdteile angesehen, wobei Balthasar Asien, Melchior Europa und Caspar als Schwarzer Afrika vertritt. Die Ursprünge des Sternsingens liegen vermutlich in den ab dem 12. Jahrhundert bekannten Dreikönigsspielen.
Aufzeichnungen des Klosters St. Peter in Salzburg belegen ein erstes Sternsingen im Jahre 1541. Besonders nach 1560 verbreitete sich das Sternsingen und verband sich dabei mit dem zu dieser Zeit gebräuchlichen Ansingen beim Fest der Heiligen Drei Könige durch Schulchöre. Gebietsweise war das Sternsingen nur bestimmten Berufsgruppen erlaubt (z. B. den Leinewebern in Freising, den Salzach-Schiffern in Laufen, den Maurern im Münchner Vorort Au). In anderen Gegenden gingen arme Kinder und Jugendliche in Eigeninitiative von Haus zu Haus und sammelten Naturalien und Geld für sich und ihre Familien. Seit 1958 steuert die katholische Kirche in Deutschland die Sternsingeraktionen. Gesammelt wird für Entwicklungshilfeprojekte, die Kindern in Not weltweit helfen.
Vor allem Ministranten und Mitglieder der katholischen Jugend ziehen als „Sternsinger“, ausgestattet mit dem Stern und verkleidet als „Könige“, von Haus zu Haus, bitten um eine Gabe und segnen die Häuser, wobei sie die jeweilige Jahreszahl und die Initialen C+M+B an die Haustüre schreiben, die für den Haussegen „Christus Mansionem Benedicat“, „Christus segne das Haus“ stehen. Populär sind diese Initialen als Anfangsbuchstaben der Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar geworden.

 

Sternsinger in Breitenberg

Bildtext: Aussendung der Sternsinger beim Silvestergottesdienst 2013

Unbekannt ist, seit wann in Breitenberg Sternsinger in der Weihnachtszeit von Haus zu Haus ziehen und um Gaben bitten. Die mündliche Überlieferung berichtet, dass schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts notdürftig als Sternsinger verkleidete Buben und Mädchen unterwegs waren, ihre „Sprücherl“ aufsagten und um Gaben bettelten. Vielfach waren es Kinder der „Häuslersleute“, die mit dem Erbettelten zum Auskommen der Familie beitragen mussten. Sogar aus Nachbarpfarreien kamen bettelnde Sternsinger nach Breitenberg. In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg waren zahlreiche Kinder und Jugendliche in Breitenberg als Sternsinger unterwegs und sammelten Naturalien, Süßigkeiten und auch etwas Geld für den Eigenbedarf ein.

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Bildtext:
Gollnerberger Sternsinger beim
Anwesen Lorenz („Bloier“);
Aufnahme um 1960


 

 

Erst Ende der sechziger Jahre des vorigen Jahrhundert nahm die Pfarrei die Sternsingeraktion in die Hand: die Buben und Mädchen wurden mit „Königsgewändern“ und Kronen ausgestattet und sie sammelten nicht mehr für sich selber, sondern sie gaben die Spenden weiter für Kinder in Not.

 

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Bildtext: Breitenberger Sternsinger; Aufnahmen um 1985
(Bilder von Kalender 2006 / 2011)

Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit“ waren 2014 in Breitenberg vier Erwachsenengruppen und eine Ministrantengruppe als Sternsinger unterwegs, um für notleidende Kinder in aller Welt „Gaben“ zu sammeln.
Die Zwanzig Sternsinger wurden beim Jahresschlussgottesdienst an Silvester von Pfarrer Wolfgang Hann ausgesandt, beim Pfarrgottesdienst am Dreikönigstag (6. Januar) brachten sie die gesammelten Spenden zum Altar.


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Bildtext: Breitenberger Sternsinger im Jahre 2014

Mit dem folgenden alten Sternsingerlied in Breitenberg schon vor dem 2. Weltkrieg gesungen, erbaten die Sternsinger Spenden für notleidende Kinder und schrieben an die Türen die bekannte Segensformel 20+C+M+B+14.

Wir sind die heiligen drei Könige,
vom Morgenland kommen wir her.
Wir reisen über das Wüstenland
und über das weite Meer.

Ein heller Stern unser Führer war,
vom himmlischen Gott ist er gesandt.
Drum reisen wir über die Dörfer
und Städte und brachten Geschenke dar.

Weihrauch, Myrre, rotes Gold,
das sind unsere Gaben.
Wir brachten es dem Kindlein hold,
das wir gefunden haben.

Wir haben heut Nacht auf dem Felde gewacht,
da hat uns ein Engel die Botschaft gebracht.
Wir sollen aufstehen nach Bethlehem gehen,
da werden wir Christus den Weltheiland sehn.

Breitenberg, ein starkes Stück Heimat...